Mal ganz ehrlich – wie SPONTAN bist du? Bei uns in der LaJu ist das mitlerweile wahrscheinlich eine der besten Eigenschaften geworden, gleich nach „Alles kann – nichts muss“! Am Dienstagabend kam unser Vorstand Steffen ums Eck und meinte ein Spontan-Fest am Vatertag wäre doch …
Schon seit längerem wollten wir mit unserem Seiffert der Landesvorstandschaft (LaVo) einen Programmabend machen, denn der Christian ist musikalisch sehr begabt und spielt sowohl Klavier, als auch Akordion. Darum fuhren wir am 08. Mai nach Eiselau und spielten „Seiffert´s großer Preis der Musik“! Nach einer …
Ein wunderschöner Samstag Nachmittag verbrachten wir am 20. April 2024 mit Helga Sautter im Berghüler Backhaus. Nachdem wir den Backofen mit 14 Büschel Reisig vorheizten, machten wir Brotteig, Seelen, Wasserwecken, Dennada und Hefezöpfe.
Das Backhaus von Berghülen noch ohne Rauch, aber gleich gehts los.Der Ofen wurde mit 14 Reisbüschel vorgeheiztDer Backhausofen wird am anfang mit allen Zügen Offen befeuertJeder machte von 1kg Mehl Brotteig für 2 LaibDann hieß es „Rein in den Teig“Nach so viel Anstrengung darf der Teig ruhen und gehenDie Büschel und das Holz sind am Glühen, jetzt Züge schließen!Zusätzlich machte Meike für alle noch Teig für WasserweckenMama Karin schmelzt schon mal die Zwiebeln für das Platz anNadine schnibbelt Oliven und Tomaten für die SeelenZum deftigen Platz gibt es auch noch ein ApfelplatzHelga kontroliert das Feuer im OfenNachdem das Holz komplett durchgeglüht hatte, durfte Eva „verklopfen“Der Teig von den Seelen wird nun mit den Zutaten vermengtNadine und Jaggy kämpften inzwischen mit dem Teig für das PlatzErneuter Check im OfenGlut ist schön verteilt und fast herunter gebranntDie Ofenrückwand hat nun 250°C (dürfte mehr sein, aber das wird schon gehen)Jetzt wird „eingelaibt“ also jetzt heißt es schnell sein. Schüssel mit Wasser tränken, Teig hinein, umlegen – schnell denn das Ofenloch ist offen!Natürlich darf ein Hefezopf nicht fehlen, der kommt vorne hin.Die Platz sind am schnellsten fertig und können während dem Warten noch gegessen werden.Da will gleich jeder ein Stück!Brote und Wasserwecken wie gemaltWunderbar gewordene HefezöpfeUnd natürlich die leckeren Seelen.Vielen Dank liebe Helga für den tollen Backkurs!
Früh morgens holte uns der Bus an der Auhalle in Berghülen ab um dann weiter zu allen anderen Ortgruppen zu fahren. Alle eingesammelt ging es dann in Richtung München zum ersten Stop bei Kerner Maschinen. Hier bekamen wir nach einer Präsentation in der Urweisser-Hütt’n auch …
Wie jedes Jahr starten wir nach der Generalversammlung mit einer runde kegeln. Und so trafen sich Steffen, Nadine, Seiffert, Manuel, Roy, Jaggy, Bernd und Eva im Ochsen in Berghülen für ein paar Runden Sargkegeln (Sieger: Nadine), Autorennen (Sieger: Steffen) und Gartenzaun (Sieger: Steffen). Resümee: „Nadine …
Zum 30 Jährigen Jubiläum der Landjugend Berghülen: Tanz wie vor 30 Jahren – mit Leberkäs und Flaschenbier
30 Jahre Landjugend, dieses Jubiläum ist nicht nur Grund genug um ein Fest zu feiern sondern auch der richtige Anlass auf 3 vergangene Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückzublicken.
Was sich Anfang der 80er Jahre aus einer Gruppe junger Leute aus Berghülen, Bühlenhausen, Treffensbuch, Asch, Beiningen und einzelnen aus der Umgebung ergab, besteht 2010 immer noch.
Seit der damaligen Gründung und ersten Versammlung haben sich nicht nur Vorsitzende, Gruppengröße und Interessen geändert, sondern auch das Programm und die Veranstaltungen sind bunt und abwechslungsreich geblieben.
Sehr gern und oft war die Landjugend Berghülen – die in den Anfangsjahren Berghülen-Blaubeuren hieß und auch einen regen Zulauf aus Beiningen hatte – an Umzügen, Theatern, Wanderungen, Ausflügen und Tanzveranstaltungen vertretten.
Auch einige Veranstaltungen wie das Schlepperturnier, Spagettiwettessen oder Maibaum aufstellen waren Aktionen die außer den Tanzveranstaltungen und Dorfabenden mit Theater und Showeinlagen das erste Jahrzehnt dieser jungen Truppe prägte.
Des weiteren waren mehrere Tanzauftritte bei Hochzeiten oder Aktionen mit Kindern wie z.B. Rübengeister schnitzen eines der Stärken und Aushängeschilder diesen Jungen Vereins.
In den 90ern wurden erfolgreiche Erfahrungen aus den ersten 10 Jahren weitergegeben und Teilweise zur Tradition. So wird auch heute noch der Maibaum in Bühlenhausen von der Landjugend aufgestellt und in der Auhalle findet zwar nicht mehr jährlich aber dennoch alle 2 Jahre ein Dorfabend mit buntem Programm statt.
Aber auch neue Veranstaltungen wie dei Orientierungsfahrt oder die unvergessene 72 Stunden Aktion die heute noch an der Schutzhütte am alten Sportplatz sichtbare Spuren hinterlassen hat, waren Aktionen die sowohl der Landjugend als auch der Gemeinde zugute gekommen sind.
Außerdem setzte sich der Verein immer wieder für Jugendliche (jahrelange Jugendgruppe) und kranke Leute (DKMS-Spendenaktion) ehrenamtlich ein und half anderen Vereinen in der Gemeinde oftmals Tatkräftig aus.
In den letzten 10 Jahren wurden wieder einige Dinge geändert, ausprobiert und ins Leben gerufen. Aus der Orientierungsfahrt wurde die Laju-Funtour die statt mit dem Auto zu Fuß bestritten wurde. Mehrmals verzeichnete die Schaumparty große Erfolge und ist heute noch weit verbreitet bekannt. Auch das 25-jährige Jubiläum trumpfte mit Theater, Tanz und Showeinlagen. Und die letzten Jahres prallgefüllte Halle bei „Wetten-Dass“ zeigt das die Langjugend flexibel, dynamisch und immer bereit für neue Dinge ist. So lässt sich aus der Sicht der Vorstandschaft gerne auf 30 Jahre Vereinsgeschichte mit allen darin enthaltenen Höhen und Tiefen zurückblicken.
An dieser Stelle gilt ein großes Lob und Dankeschön an die Gemeindeverwaltung und alle in der letzten Jahren so hilfsbereiten Vereine. Des weiteren wären viele Dinge, ohne die Großartige Hilfe von Privaten und Firmen aus der Umgebung, nicht möglich gewesen.
Dankeschön! In diesem Sinne wollen wir auf 30 Jahre anstoßen und wünschen allen Gästen einen gemütlichen Abend bei Musik und Tanz der Band RedFox.
Im Sommer 2010 beschlossen 7 Schwaben nach Ungarn zu fahren: Eva, Dieter, Manfred, Ramona, Judith, Jens und Tobias. Mit dem silbernen-Party-Bus fuhren wir dann zu Lajosh und hatten eine ganze Unterkunft für uns allein. Sommer, Sonne, Sonnenschein, Strand, Schlauchboot und noch vieles schöne Sachen mehr.
Nach unserem erfolgreichen Dorfabend gab es ein kleines Helferfest. Gemeinsam schauten wir die Aufnahmen des Abends an, aßen Leberkäswecken und anschließend spielten wir eine Runde „Saufery“.