„A scheener Boom!“

„A scheener Boom!“

Am 29. Dezember machten wir uns wieder auf den Weg, um die festlich geschmückten Bäume in Berghülen zu begutachten (und natürlich fachmännisch zu loben). Es war eine Tour voller Überraschungen, Kreativität und toller Gastfreundschaft.

Hier sind unsere Stationen im Überblick:

Unsere Lob-Tour durch die Wohnzimmer:

Familie Schöll (Schulstraße): Ein echtes Kunstwerk in harmonischem Grün in Grün. Die große Herausforderung: Wer findet zuerst die versteckte Gurke im Geäst? Ein Riesenspaß für die Suchtruppe!

Familie Hinz (Auweg): Hier wurde es sportlich und modern. Der Baum war mit ganz speziellen Kugeln geschmückt – vom Sportschuh über den Fußball bis hin zum Taxi war alles dabei.

Familie Mayer (Schulstraße): Die perfekte Lösung für Haustierbesitzer! Katzenfreundlich stand der Baum glitzernd auf der Terrasse und erstrahlte dort in allen Farben des Regenbogens.

Minas (Distelweg): Hier standen wir leider vor verschlossener Tür. Entweder war niemand zuhause oder das Lob-Kommando war so einschüchternd, dass sich keiner getraut hat aufzumachen – wir hoffen, der Baum war trotzdem schick!

Familie Schöll (Holunderweg): Klassischer roter Schmuck traf hier auf moderne Technik. Im Baum gab es faszinierende KI-Bilder zu bestaunen – eine spannende Mischung aus Tradition und Zukunft.

Familie Hinz (Holunderweg): Hier sind wir mitten in eine Geburtstagsfeier geplatzt! Kurzerhand wurde mitgefeiert, gepuzzelt und der Baum bewundert, um den gleich zwei Züge ihre Runden drehten.

Familie Schöll (Haselweg): Ein optisches Highlight in Blau. Der Clou: Hier fuhr der Zug nicht nur um den Baum, sondern direkt im Baum! Als Krönung bekamen wir hier sogar noch ein herzhaftes Vesper serviert.

Rosabauers (Hauptstraße): Zum Abschluss wurde es klassisch und besinnlich. Ein wunderschöner Baum in Rot-Gold, geschmückt mit persönlichen Wunschzetteln.

Ein herzliches Dankeschön!

    Vielen Dank an alle Familien, die uns ihre Türen geöffnet und ihre Bäume gezeigt haben. Es war ein gelungener Abend, der einmal mehr gezeigt hat, wie viel Mühe und Liebe zum Detail in den Berghüler Wohnzimmern steckt.