Berlin, Berlin – Wir waren dabei!

Berlin, Berlin – Wir waren dabei!

„Was in Berlin passiert, bleibt in Berlin“ – eigentlich. Aber bei so vielen Bildern und Geschichten müssen wir zumindest einen kleinen Einblick geben. Vom 16. bis 20. Januar verunsicherte die KLJ die Hauptstadt, und die Landjugend Berghülen war natürlich an vorderster Front dabei.

Tag 1: Party-Bus & Matrix-Abenteuer

Der Wahnsinn startete um 4:00 Uhr morgens. Während normale Menschen schlafen, wurde im Bus schon das erste Fass angestochen – um 7:00 Uhr morgens gab es das erste Faxe zum Vesper. Nach dem Check-in im Hotel Aletto am Kudamm und einer Stärkung im „Maximilians“ startete die Kneipentour. Von gemütlich (Palm Beach) über randvoll (Kilkenny) bis hiphop-lastig (Mein Haus am See) war alles dabei. Während die anderen Ortsgruppen ins „Maxim“ einknickten, zogen wir durch bis ins Matrix – und es war einfach fabelhaft!

Tag 2: Messe-Gaudi & „Lumpenlieder“

Morgens ging es auf die Grüne Woche. Wir haben alles mitgenommen: Kühemelken, Kannen-Curling und jede Menge Gratis-Proben. Das Highlight? Wir haben mit der Schweizer-Band so laut Lumpenlieder gesungen, bis die ganze Halle nur noch uns im Blick hatte. Abends ging es zur Laju-Fete mit „Krachleder“. Die Stimmung war top, auch wenn wir uns immer noch fragen, welcher Berliner 25 € für eine Flasche Wein verlangt…

Tag 3: Kongress-Kultur & Korn-Investitionen

Der Junglandwirtekongress war dank des Theaterstücks der Rheinhessen-Gruppe echt unterhaltsam. Nach einer gepflegten Zimmerparty bei den Jungs stärkten wir uns im Hard Rock Cafe mit Burgern und Cocktails. Später im „Maxim“ lernten wir die Berliner Preispolitik endgültig kennen: Nach der 120-€-Havana-Flasche wirkten 85 € für die Flasche Korn mit Cola fast wie ein Schnäppchen.

Tag 4: Geschichte, Glamour & Hunger

Kultur gab es auch: Eine ausgiebige Führung durch den Fichtebunker und ein Pflichtbesuch am Brandenburger Tor. Danach hieß es: Raus aus den Schuhen, rein ins Abendkleid und den Anzug! Der Laju-Ball in der Messe war ein wunderschöner Abschluss mit Tanz und Musik. Ein Glück, dass wir vorher im Hopfingerbräu gegessen hatten – das Ball-Essen war nämlich leider unterirdisch.

Tag 5: Wer schläft, verliert!

Manch einer hat das Bett in der letzten Nacht gar nicht erst gesehen. Während auf der Heimfahrt der Rest der KLJ-Gruppen im Bus im Tiefschlaf versank, zeigten wir Berghüler Stehvermögen: Party bis zur Ankunft!

Berlin 2026 war legendär – danke an die KLJ für die Organisation! Schaut euch die Bilder an, sie sagen mehr als tausend Worte.