Eisiger Jahreswechsel mit heißem Fest

Eisiger Jahreswechsel mit heißem Fest

Warum in die Ferne schweifen? Spontan beschlossen wir, den Jahreswechsel 2025/2026 gemeinsam in der Ortsmitte von Berghülen zu feiern. Mit 22 Leuten machten wir das historische Backhaus zu unserer Party-Location – ein echtes Abenteuer!

Strahler an, Heizung… schwierig!

Dass das Backhaus nicht unbedingt für arktische Temperaturen gebaut wurde, merkten wir schnell. Die Isolierung ließ zu wünschen übrig. Selbst die Große Heizung von Steffs Werkstatt reichte nicht aus. Aber wir wussten uns zu helfen udn die Schweizer-Buaba holten kurzerhand ihre Dieselkanone.

Unsere LED-Strahler sorgten nicht nur für Licht, sondern auch für das nötige Ambiente. Während draußen eine sternenklare, aber bitterkalte Nacht herrschte, hielt uns die Feuertonne bei Laune – und das war auch nötig, denn das Bier fror uns teilweise in der Flasche ein!

Buffet der Extraklasse

Verhungert ist dieses Jahr garantiert niemand:

  • Steffen stand am Grill und versorgte uns mit klassischen Roten und Steaks.
  • Das Buffet wurde durch die gesamte Truppe vervollständigt: Von Salaten und Zupfbrot bis hin zu süßen Stückchen war alles dabei.

Raketen und Küsschen

Pünktlich um Mitternacht wurde es spektakulär: Die Brüder Schweizer zündeten zwei beeindruckende Raketen-Batterien, die den Berghüler Himmel erleuchteten. Neujahrsküsse wurden stilecht mit XXL-Wunderkerzen verteilt.

Besonders gefreut hat uns, dass auch die Jonge vom Häusle auf einen Sprung vorbeischauten, um mit uns anzustoßen. Gefeiert wurde hartnäckig bis in die frühen Morgenstunden um 5:00 Uhr.

Der Morgen danach: Helden am Besen

Am Neujahrstag trennte sich die Spreu vom Weizen: Während die einen mit einem amtlichen Gin-Kater das Sofa hüteten, bewiesen die anderen echten Laju-Geist. Schon um 9:00 Uhr morgens rückte das Aufräum-Kommando an, brachte das Backhaus wieder auf Vordermann und kümmerte sich um die restliche Verpflegung.

Ein fettes Dankeschön an alle, die dabei waren – auf ein geniales Jahr 2026!